Beim Namen genannt: Ist der Hund des Menschen bester Freund?

In etwa 13 Prozent aller Haushalte in Deutschland leben Hunde.

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Der Hund kann der beste Freund des Menschen sein, aber einen Menschen selbst nie ersetzten. (Bildquelle: © tmart_foto – Fotolia.com)

In etwa 13 Prozent aller Haushalte in Deutschland leben Hunde.

Über fünf Millionen Hunde leben in Deutschland – in etwa 13 Prozent aller Haushalte leben Hunde. Tendenz stark steigend. Längst ist der Hund mehr als nur ein Haustier. Der Hund hat sich perfekt dem Menschen angepasst. Er ist Freund, Begleiter, Familienmitglied. Dein Hund ist der beste Freund der Kinder oder sogar Kinderersatz. Für Herrchen oder Frauchen ist er Seelentröster, Joggingpartner, bester Freund. Nicht umsonst heißen Hunde heute immer häufiger Paul, Iris und Vicki, immer seltener Aska, Hasso oder Leo. Doch machen sich Hundebesitzer hier etwas vor? Ein Hund ist ein Tier und keineswegs ein Mensch. Kann ein Hund überhaupt bester Freund eines Menschen sein?

Hundenamen Trend: Hunde heißen heute immer häufiger Paul, Iris, Vicki

Mein bester Freund kennt mich gut. Er weiß sofort, wie es mir geht.” So oder so ähnlich könnte man einen guten Freund beschreiben. Während der Hund uns sehr gut kennt, unsere Kommunikation sehr gut deuten kann, wissen wir nur wenig über den Hund. Selbst Forscher haben die Kommunikation eines Hundes noch lange nicht ergründet. Die Kommunikation ist also weitgehend eine Einbahnstraße. Da fragt man sich, wie es zu einer so engen, fast familiären Bindung zwischen Mensch und Hund kommen kann?

Die Kommunikation ist also weitgehend eine Einbahnstraße

Betrachtet man die Entwicklungsgeschichte der Beziehung zwischen Hund und Mensch, so beginnt diese in einer Zeit, als wir Menschen in einer weitgehend unberührten, gefährlichen Natur lebten. Mit den Hunden sind wir Menschen eine Art Symbiose eingegangen. Hunde warnten und schützten uns, bekamen dafür Nahrung. Heute sind die meisten Menschen von der Natur entkoppelt. Wir ziehen die Hunde immer mehr in unsere menschliche Welt hinein. Doch ist das gut? Werden wir den Hunden damit gerecht? Kommen Bedürfnisse, die Hunde naturgemäß haben, dadurch nicht zu kurz und überfordern wir sie mit unserem Verhalten?

Entwicklungsgeschichte: Hunde und Menschen sind eine Symbiose eingegangen

Experten raten bei aller Liebe und Zuneigung dringend dazu, den Hund mit seinen elementaren Bedürfnissen nicht zu vergessen. Ein Hund ist ein Hund und wird niemals ein Mensch sein. Und dennoch kann die Beziehung zwischen beiden sehr eng sein. Ein Hund braucht Regeln und fordert sie auch ein. Er will und muss unter dem Leitwolf” seinen Platz finden. Nur dann hat der Hund ein stabiles Fundament, ist sozial ausgeglichen und zufrieden.

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